#8 · 01.09.2026 12:47
Nun meine lieben, wie soll ich das am besten erklären, warum ich Star Citizen so liebe? Weltraumsims mochte ich schon immer. Damals als Kind die Wing Commander Reihe gespielt und direkt in die Sims verliebt. Anfang der 2000er folgte dann Freelancer welches mich lange lange Zeit im Bann hatte.
Dann aber, Jahre lang nichts wirklich neues. Es war eher mau. Dann aber kam Chris Roberts um die Ecke und zeigte uns seine Idee von Star Citizen! Offene Welten, eigene Raumschiffe, Jobs usw. Das klang nach genau dem, was ich seit Jahren gesucht hatte. Du bist dein Chef, entscheidest dich für einen Weg und dieses Sim ermöglicht es dir. Das war einfach der absolute Hammer.
Die Freude war riesig, ebenso der Weg über die Kickstarter Kampagne. Alles war noch offen. Aber die Ziele wurden im nichts erreicht. Ruckzuck waren die Ziele erreicht. Und Star Citizen und Squadron 42 stand nichts mehr im Wege. Diese ersten News und Einblicke waren sehr faszinierend.
Als dann die ersten Hangar Module kamen, wo man die Auroa bzw betreten konnte. Das waren schon sehr gute Zeichen. Alles im allem war es perfekt, von dem was man hörte. Aber die Zeit vergingen und somit kam auch die Realität. Denn es gab technische Problem und diese sind heute auch noch da. So ein Projekt macht man eben nicht mal kurz in 12 Monaten.
Auch gab es die Zeit wo ich maximal angenervt war und Star Citizen mehrere Monate nicht mehr angefasst hatte. Aber dennoch, die Hassliebe zu diesem Game ist geblieben. Ich weiß, dass wir noch lange weg sind von einer 1.0 aber der Weg ist das Ziel. Auch wenn es uns viel Kraft und Geld kostet. Ich bin nach wie vor von diesem Projekt überzeugt.
Daher - auf ins Verse und Abenteuer erleben.
Dann aber, Jahre lang nichts wirklich neues. Es war eher mau. Dann aber kam Chris Roberts um die Ecke und zeigte uns seine Idee von Star Citizen! Offene Welten, eigene Raumschiffe, Jobs usw. Das klang nach genau dem, was ich seit Jahren gesucht hatte. Du bist dein Chef, entscheidest dich für einen Weg und dieses Sim ermöglicht es dir. Das war einfach der absolute Hammer.
Die Freude war riesig, ebenso der Weg über die Kickstarter Kampagne. Alles war noch offen. Aber die Ziele wurden im nichts erreicht. Ruckzuck waren die Ziele erreicht. Und Star Citizen und Squadron 42 stand nichts mehr im Wege. Diese ersten News und Einblicke waren sehr faszinierend.
Als dann die ersten Hangar Module kamen, wo man die Auroa bzw betreten konnte. Das waren schon sehr gute Zeichen. Alles im allem war es perfekt, von dem was man hörte. Aber die Zeit vergingen und somit kam auch die Realität. Denn es gab technische Problem und diese sind heute auch noch da. So ein Projekt macht man eben nicht mal kurz in 12 Monaten.
Auch gab es die Zeit wo ich maximal angenervt war und Star Citizen mehrere Monate nicht mehr angefasst hatte. Aber dennoch, die Hassliebe zu diesem Game ist geblieben. Ich weiß, dass wir noch lange weg sind von einer 1.0 aber der Weg ist das Ziel. Auch wenn es uns viel Kraft und Geld kostet. Ich bin nach wie vor von diesem Projekt überzeugt.
Daher - auf ins Verse und Abenteuer erleben.